Sie sind hier: unsere Autoren
Zurück zu: Startseite
Allgemein:

Suchen nach:

unsere Autoren

Medialer Friedenskreis Berlin

Der Mediale Friedenskreis Berlin (MFK) war eine spirituelle Forschungsgemeinschaft, die in der Zeit von 1953 bis 1975 wöchentlich mediale Sitzungen abhielt. Kreisleiter war auf irdischer Seite Herbert Viktor Speer. Auf geistiger Seite führten Elias, Aredos und Argun, die von göttlicher Seite beauftragten und autorisierten Geistwesen, diese Arbeit aus. Sie meldeten sich über zwei vollautomatische Schreib -und Zeichenmedien, die über Jahre auf Herz und Nieren geprüft wurden. Es wurden ausgefeilte Prüfungen von wissenschaftlicher Seite vorgenommen, unter anderem schrieben Elias und Co. ihre Antworten so nieder, dass sie Anweisungen gaben, wie diese Botschaften gespiegelt werden mussten, um gelesen werden zu können. Die Kritiker mussten neidlos anerkennen, dass es solch eine mediale Perfektion vorher noch nicht gab. Die Kritiker konnten den Medien keinen Betrug nachweisen. Der MFK erarbeitete in diesen knapp 22 Jahren in über 1000 medialen Sitzungen so viel Material, dass es heute viele Meter Regale füllt. Die Qualität der Botschaften sucht seinesgleichen und wird nicht oft erreicht. Der MFK war damals in der ganzen Welt bekannt und veröffentlichte ihre regelmäßigen Schriften in vielen Sprachen. Die beiden Medien stellten ihre Arbeit im Jahr 1975 ein.

Eines Tages, Ende der 50er Jahre, fand ein Kontakt statt, der nicht angestrebt wurde und erst nach einiger Zeit intensiven Prüfens zugelassen wurde. Es meldete sich Ashtar Sheran, die Führungspersönlichkeit der Santiner. Diese Menschheit hatte den Wunsch, im MFK ihre Mitteilungen ebenfalls abgeben zu dürfen, mit der Bitte, diese zu veröffentlichen. Sie wurden in die regelmäßigen Aussendungen mit aufgenommen und ebenfalls in der ganzen Welt verbreitet. „Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen“ war seitdem das Erkennungsmerkmal der Santiner.

Elias

Zitat von Elias selbst:
„Ich bin ein autorisiertes Geistwesen, abkommandiert von Jesus Christus, um über Medien die Wahrheit über die Existenz der geistigen Welt zu vermitteln, was ich jetzt schon seit über 40 Jahren mache. Erst im Medialen Friedenskreis Berlin und seit über 20 Jahren im Spirituellen Forschungskreis Bad Salzuflen. Ich bin ein Krieger der Wahrheit.

Das letzte Mal war ich im 17. Jahrhundert in Port-Royal, Frankreich, inkarniert und besaß ein Weingut.“

Herbert Viktor Speer

Im Jahre 1952 hatte sich in Berlin unter der Leitung von Herbert Viktor Speer ein freies, unabhängiges Arbeitsteam zusammengefunden, um auf dem Gebiet der Jenseitsforschung aktiv zu werden. Es wurde der Mediale Friedenskreis Berlin gegründet. Die Informationspartner auf der jenseitigen Seite waren die Lichtboten. Dabei handelte es sich um speziell ausgebildete und autorisierte Lehrer für die Erdenmenschheit. Das hohe Niveau der erhaltenen Gesamtbelehrungen spricht für sich.
Herbert Viktor Speer war als irdischer Kreisleiter dafür verantwortlich, dass von 1956 bis 1975 monatliche Themenhefte erschienen, um die Botschaften der Welt zugänglich zu machen. Die Forschungsarbeit umfasste insgesamt 231 Ausgaben des Heftes ‚Mene Tekel’ auf etwas 4.900 Seiten und zusätzlich weitere 23 Broschüren mit rund 1.700 Seiten. Die Verbreitung war nicht nur auf den deutschsprachigen Raum beschränkt, es erfolgten Übersetzungen in sechs Sprachen.
Herbert Viktor Speer ging im Jahre 1981 wieder in seine geistige Heimat zurück und gestattete erst jetzt über den medialen Weg die Veröffentlichung seiner Autobiographie, die er 1955 geschrieben hatte. Im geistigen Reich ist er unter seinem Ordensnamen Amendon bekannt.

Hermann Ilg

Anfang Mai 1999 verstarb im Alter von fast 80 Jahren der bekannte Ufo-Forscher Hermann Ilg aus Reutlingen. Von seinem Beruf als Bauingenieur her war er an logisches Denken gewöhnt und als Wahrheit akzeptierte er ausschließlich beweisbare Angaben. Dem ehemaligen Oberbaurat war Unseriosität ein Gräuel. Dank seiner außergewöhnlichen telepathischen Fähigkeiten hegte er an der Existenz der Santiner keinen Zweifel. Er hat auch selbst Ufos gesehen. Über 20 Jahre lang publizierte er diese Kontakte durch den Versand einzelner DIN A4-Blätter zum Selbstkostenpreis. In einem halbseitigen Artikel betitelte die ‚Badische Zeitung’ Herman Ilg als „Des Südens bedeutendster Ufo-Forscher“. Diesem Artikel sind die folgenden Daten gekürzt entnommen:

Den Ursprung hatte seine Ufologenkarriere im oberschwäbischen Ravensburg, wo ein befreundeter Pater sechs schnell fliegende Scheiben in Richtung Bodensee jagen sah. Der Geistliche stieß damals an Mauern der Ignoranz. Von einem Observatorium wurde die Sichtung als ‘optische Täuschung’ abgetan. Dieser Dilettantismus ärgerte Hermann Ilg. Die NASA, die über Radiowellen Kontakt mit außerirdischem Leben knüpfen will, verglich Ilg mit einem Buschmann, der im Urwald sitzt und mit Trommelsignalen nach anderen Stämmen sucht. Bekomme er auf diese Weise keine Antwort, ziehe er den Schluss, er sei alleine auf der Welt.

Die Säle waren voll, wenn Hermann Ilg einen seiner Vorträge hielt. Von der Lebensweise der Santiner, ihren Fluggeräten und ihrer Entwicklungsgeschichte hatte Hermann Ilg detaillierte Kenntnisse. Eine Entfernung von 40 Billionen Kilometern müssen die Ufos aus dem Sternbild Alpha Centauri bis zur Erde überwinden, mehr als 4,3 Lichtjahre. Irdische Technik ist mit Fluggeräten dieser Art nicht zu vergleichen. Der Empfang, den die Menschen den Santinern bereiten, ist leider alles andere als freundlich – ein Thema, das Ilg immer auf die Palme brachte: „Dann gehen Abfangjäger hoch und sie werden als Invasoren bezeichnet!“ Astronauten hätten Stippvisiten der Santiner schon längst beobachtet, seien von der NASA aber zur Geheimhaltung verpflichtet worden. Wer dagegen verstößt, opfert seine Pension, denn das Ufo-Phänomen wird als Problem für die nationale Sicherheit betrachtet. „Das ganze soziale Gefüge“, malte Ilg die Folgen eines Eingeständnisses der Begegnungen aus, „unser ganzes Weltbild würde zusammenbrechen.“

Gertrud Manasek

Gertrud Manasek ist eine bezaubernde Dame und lebt heute in Bad Salzuflen. Was sagt sie über ihr Leben?

„Auf der Suche nach einem sinnerfüllten Leben kam ich mit den unterschiedlichsten Menschen in Berührung und erfuhr von ihren Ängsten und Problemen. Daraus resultierend ergab sich meine spirituelle Lebensberatung, die ich seit 1986 erfolgreich führe. Aufgrund meiner langjährigen Arbeit verfüge ich über weit reichende Erfahrungen und Erkenntnissen auf dem Gebiet der Spiritualität.
Ein weiterer Meilenstein in meinem Leben war die Entdeckung von Reiki. Diese heilsame Energie brachte mehr Harmonie in mein persönliches Sein und wirkte nach meiner Ausbildung zur Reiki-Meister-Lehrerin nach dem traditionellen Usui-System der ganzheitlichen Heilung in den Seminaren weiter. Es war und ist eine erfüllende Lichtarbeit. Bringt sie den Einzelnen doch in das Begreifen der wahren und wirklichen Essenz von Reiki und damit zu mehr Bewusstheit.
Ein Folgeschritt war die Veröffentlichung der Reiki-Buchtrilogie. „Reiki – Ein Geschenk des Himmels“ erschien 1996, „Das Gnadengeschenk Reiki 2“ folgte 1998 und drei Jahre später „Das Mysterium der Reiki-Meister-Energie“. Ich bin der Meinung, dass der spirituelle Gehalt von Reiki viel zu wenig Beachtung findet. Aus diesem Grunde gebe ich in den Büchern Seminare wider – so wie ich sie abhalte –, in denen die Spiritualität den ihr gebührenden Platz erhält. Da ich die Menschen grundsätzlich als Ganzes sehe und in ihnen stets den göttlichen Funken spüre, versuche ich auf alle Themen und Fragen einfühlsam einzugehen.
Das Leben ist einer steten Wandlung unterworfen. Öffnen wir unser Herz für ein Leben ohne Grenzen, eingebettet in die kosmische Ordnung und den Frieden und der Freude über alle Grenzen.“

Martin Fieber

Martin Fieber, in Darmstadt geboren, lebt mit seiner Frau Monika in Bad Salzuflen und führt die gemütliche Bergkristall Buchhandlung und den gleichnamigen Verlag, in dem er die Schriften des Medialen Friedenskreises herausgibt und auch eigene Bücher verfasst.
Er beschäftigt sich schon seit einigen Jahrzehnten mit ungelösten Fragen zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit. In seiner wenigen Freizeit erstellt er Papiercollagen oder entspannt mit einem schönen Buch bei einem Glas Fruchtsaft.

„Zwei Jahre bevor ich den BERGKRISTALL ins Leben rief, führte mich mein Lebensweg durch ein Dickicht der Esoterik und des Spiritismus, der in einer starken Abhängigkeit zu einer so genannten Heilerin mündete, was mich fast mein Leben gekostet hätte. Gott sei dank, dass ich aus diesem Abgrund wieder herausfinden konnte und nun mit diesen wichtigen Erfahrungen die Buchhandlung und den Verlag aufbauen durfte.“

Dr. Karl Nowotny

Dr. Karl Nowotny wurde am 26. Februar 1895 in Wien geboren, war u.a. mit der Leitung der Wiener städtischen Nervenheilanstalt Maria Theresia Schlößl betraut, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1963 innehatte. Dr. Karl Nowotny war auf dem Gebiet der Individualpsychologie eine bekannte Persönlichkeit. Er war Mitbegründer der „Internationalen Vereinigung für Individualpsychologie Wien“ und jahrelang im Vorstand der „Österr. Gesellschaft für psychische Hygiene“ tätig. Auch als Verehrer Alfred Adlers, dem Begründer der Individualpsychologie, fanden seine Vorträge an den Volkshochschulen reges Interesse. 1946 habilitierte er sich an der Universität Wien als Privatdozent für Neurologie und Psychiatrie. 1960 erhielt er auf Grund seiner hervorragenden Leistungen das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Dr. Karl Nowotny verstarb 1965. Zwei Jahre später begann die Übermittlung der „Medialen Schriften“ über sein Medium und frühere Freundin Grete Schröder.